KRITIS-Resilienz nicht in Silos organisieren: Cyberrisiken, physische Gefahren und Krisenmanagement gemeinsam steuern

Das KRITIS-Dachgesetz rückt die allgefahrenbezogene Resilienz kritischer Anlagen in den Mittelpunkt. Betreiber können Standortschutz, OT-Sicherheit, BCM und Krisenmanagement über gemeinsame Szenarien, Abhängigkeiten und Nachweise wirksamer verbinden, ohne unterschiedliche Rechtsgrundlagen zu vermischen.

KRITIS-Dachgesetz und NIS2 gemeinsam umsetzen: Ein Steuerungsmodell für physische Resilienz, Cyberresilienz und BCM

Das KRITIS-Dachgesetz schafft einen Rahmen für die physische Resilienz kritischer Anlagen, während NIS2-Pflichten nach dem BSIG bereits gelten. Ein integriertes Steuerungsmodell verbindet Objektschutz, Cybersecurity, Notstrom, Lieferketten, Krisenmanagement und BCMS – ohne die unterschiedlichen Rechtsregime zu vermischen.

Drohnen über KRITIS-Anlagen: Detektion, Alarmierung und Krisenmanagement wirksam vorbereiten

Drohnenvorfälle erfordern bei Betreibern kritischer Anlagen eine belastbare Ereigniskette – von der Risikoanalyse über die Detektion bis zur Behördenübergabe und Betriebsfortführung. Der Beitrag zeigt, wie Zuständigkeiten, Alarmstufen, Beweissicherung und Krisenprozesse drohnenspezifisch vorbereitet werden können.